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Kohärenz
Eine logische Verbindung, innerer Ordnung oder Harmonie, zwischen den Bestandteilen eines Systems. Kohärenz kann auch die Tendenz zu mehr Ordnung im Informationsinhalt eines Systems oder den Informationsaustausch zwischen Systemen ausdrücken. In der Physik werden zwei oder mehr Wellenformen dann als kohärent bezeichnet, wenn sie phasengleich sind, so dass ihre Energie sich ergänzt. Auch eine einzelne Wellenform kann kohärent sein; dann bezeichnet Kohärenz eine geordnete oder regelmäßige Verteilung der Energie. Seit kurzem interessier sich die Wissenschaft stärker für die Kohärenz in lebenden Systemen. Wenn ein System kohärent ist, geht effektiv keine Energie verloren, weil die Teile synchron wirken. In Unternehmen äußert sich Kohärenz in neuen Dimensionen von Kreativität, Kooperation, Produktivität und Qualität auf allen Ebenen.
 
Kohärenz des Herzens
Ein Zustand der Herzfunktion, in der der Herzrhythmus und die elektrischen Signale äußerst regelmäßig sind. Positive Emotionen wie Liebe, Fürsorge und Wertschätzung verbessern die Kohärenz des Herzrhythmus. Bei einem kohärenten Herzrhythmus ha sich auch gezeigt, dass die Muster der Gehirnwellen mit der Variabilität der Herzfrequenz in Harmonie sind; das Gleichgewicht des Nervensystems und die Immunfunktion werden verbessert; die Körperfunktionen laufen harmonischer und effizienter ab.
 
Kortex
Der am höchsten entwickelte Bereich des Gehirns, der alle menschlichen Fähigkeiten höherer Ordnung steuert; darunter fallen Sprache, Kreativität und Problemlösungen. Die Großhirnrinde entwickelt, wie andere Gehirnzentren auch, das ganze Leben lang ständig neue neuronale Schaltkreise oder Netzwerke.
 
Kortikale Hemmung
Eine Abnahme der Synchronisation oder Reduktion der Kortex-Aktivität, die, so wird vermutet, von einem fehlerhaften Herzrhythmus herrührt und daraus resultierenden Nervensignalen, die bei Stress und negativen emotionalen Zuständen vom Herz an das Gehirn gesandt werden. Dies kann sich in mangelnden Fähigkeiten, Entscheidungen zu treffen, äußern, was zu unangebrachten oder kurzsichtigen Entscheidungen, ineffektiver oder impulsiver Kommunikation und einer mangelnden körperlichen Koordination führen kann.
 
Kortisol
Ein Hormon, das in Stresssituationen von den Nebennieren gebildet wird, bekannt als das „Stresshormon“. Zu viel Kortisol schadet dem Körper in vielerlei Hinsicht und kann Gehirnzellen im Hippokampus (einem Bereich des Gehirns, der mit Lernen und Gedächtnis zusammenhängt) zerstören.
 
Kinesiologie
Angewandte Kinesiologie – geht zurück auf das griechische Wort für Bewegung – und dessen Entdeckung geht zurück auf Erfahrungen und Untersuchungen des amerikanischen Chiropraktikers Dr. George Goodheart. Es geht in der AK darum, energetische Ungleichgewichte oder Störungen zu identifiezieren und auszugleichen – zu balancieren.
Die Praktische Pädagogik macht sich die körpereigene Feedback-Schleife zu nutze, nimmt den Muskeltest, dieses einfache Rückmeldesystem als erweitertes Kommunikationsmittel.